Dort, wo Forschungsideen zu Industriestandards werden, setzen SCHUNK und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein gemeinsames Zeichen: Auf der zweiten German Robotics Conference (11.–13. M?rz 2026) vereinbarten beide, ihre Zusammenarbeit im Bereich humanoider Roboterh?nde weiter auszubauen – mit dem Ziel, Forschungsergebnisse schneller in robuste, industrienahe L?sungen zu überführen. Das DLR verfügt am Institut für Robotik und Mechatronik über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Roboterl?sungen und arbeitet bereits seit rund 20 Jahren mit SCHUNK zusammen. Mit der erweiterten Kooperation knüpfen beide Seiten an diesen Erfolg an und bringen ihre Technologiekompetenz zusammen.
Die DLR-Technologie soll künftig in die neuen modularen humanoiden Roboterh?nde von SCHUNK einflie?en und für industrielle Anwendungen weiterentwickelt werden. Dadurch lassen sich menschen?hnliche Geschicklichkeit und insbesondere feinmotorische Manipulationsfertigkeiten für anspruchsvolle Automatisierungsaufgaben gezielt ausbauen.
?Wir setzen auf starke Partnerschaften, um Chancen in der Robotik gemeinsam zu erschlie?en und konsequent in die Anwendung zu bringen – mit Tempo und Fokus“, sagt Timo Gessmann, CTO von SCHUNK. ?Die Zusammenführung unserer jahrzehntelangen mechanischen Kompetenz mit moderner Robotikforschung und neuen KI-Technologien setzt enormes Innovationspotenzial frei.“
Die German Robotics Conference, ausgerichtet vom Robotics Institute Germany (RIG), bringt zum zweiten Mal führende Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups zusammen, um die Verbindung zwischen Forschung, Innovation und Technologietransfer zu st?rken. Vor Ort machte sich auch Dorothee B?r, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, ein Bild vom aktuellen Stand der Robotik und tauschte sich mit SCHUNK darüber aus, welche Rolle Zusammenarbeit und Technologieoffenheit für die Innovationskraft Deutschlands in Robotik und KI spielen.